47 Tage Fastenzeit mit basischer Ernährung

Die Fastenzeit beginnt heute am Aschermittwoch. Diesmal habe ich mir vorgenommen mich bis Ostern basisch zu ernähren. In 2 Basenfastenwochen, die ich 2012 und 2013 bei Ute Merk gemacht habe, konnte ich spüren, wie gut mir die basische Ernährung tut. Im klassischen Sinne ist Basenfasten gar kein Fasten, sondern eher eine Kur, die den Körper entsäuert und entgiftet. Übersichtszeichnung Obst und Gemüse
Obst und Gemüse (bis auf wenige Ausnahmen) werden basisch verstoffwechselt. Und noch mehr Zutaten, die ich Euch in den nächsten Tagen und Wochen vorstellen werde. Dazu viel trinken, jedoch kein Kaffee, kein Alkohol, keine Milch. Nach allem, was ich mittlerweile weiß, ist die Basenernährung eine Teilmenge der veganen Ernährung. Ich werde auch weiterhin meine Rezepte entsprechend kennzeichnen.

Ich habe mir vorgenommen, ein Verhältnis von 90% basische Lebensmittel zu 10% nicht basische in den nächsten Wochen zu kochen. So bleibt ein kleiner Spielraum, wenn ich mal eingeladen oder, so wie morgen früh auf einer Netzwerkveranstaltung bin.

Heute hatte ich übrigens zum Frühstück einen Smoothie. Das Rezept habe ich abgewandelt und die Sojamilch durch 1 EL Mandelmus und Wasser ersetzt. Mittags gab es eine große Schüssel Salat mit einem Olivenöl-Zitronen-Dressing. Und heute abend esse ich Kartoffelpüree mit Spinat.

Ich schätze mal, dass einige meiner Experiment-Rezepte der nächsten Wochen die Rezeptzeichnung nicht wert sind. Alle anderen werde ich hier der Reihe nach posten und freue mich über Eure Rückmeldungen.

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